Stéphanie Maurer verbrachte den Sommer 2008 in den Bergen. Dort übermannte sie die Ruhe und die Zeit und so entstanden Texte, die nicht nur nett sind.

Im folgenden Jahr schrieb sie darüber Musik und Lieder, und Stück für Stück braute sich das Ganze zu einer Ganzheit zusammen. Der Inhalt entstand, mit ihm die Geschichte.

Um dem Ganzen noch ein wenig Tragik zu verleihen, wurden Musiker mit Weitblick in die Entstehung einbezogen.

Was zu Stande gekommen ist, ist ein Stück, das die Grenzen der Stilrichtungen sprengt: Dramatische Klassik, gemischt mit absurder Improvisation und Texte, die man ernst nehmen sollte, um darüber lachen zu können.