Er nennt sich Quastengenoss und leidet unter seiner Vergangenheit. Über seiner Stirn hängt ein Auge, was auf eine höhere Sicht der Dinge hinweist. Leider hat sein Stimmorgan ihn daran gehindert, sich in der Gruppe zu verankern.
Grunzen ist nämlich eintönig. Als Dank für seine Stärke wurde es ihm jedoch erlaubt, seinen Tötungsvorgang detailliert und liniengetreu musikalisch zu verwirklichen. Auf Anraten der Schweizer Freunde der Fleischlosigkeit (früher Vegetarier genannt) musste er sich einer Therapie unterziehen und gewann dadurch an Ausdruckswillen.
Sein Werk inspiriert auch andere Künstler, unter anderem T. Ricksalson mit seinen Werken über Verstauung und Rüppellosigkeit. Letztes Jahr wurde ihm der Preis 2000 für Gefülltheit überreicht.
Zur Zeit hausiert er im Künstleratelier der Vereinigung ‘Karmaabbau im Tierreich’ an der Alster und hört uns zu. Eine Art höheres FBI mit gutem Zweck.