Schwarz das Nebelloch über der Versenkung. Gekrümmt und
schwerkehlig rumort es im Dickicht. Es wuseln Türme von Haaren in der von
Kakteen und Kacke übersäten Landschaft. Da tut sich etwas.
Und Stille. Dann aufs neue: ein A. Dann Stille. Merklich
wird die Grösse klein und verstummt in Fragen. Er will sich nicht zeigen. Nein,
ER nicht. Denn er hat versagt. Beschämt, müssig, verengend seine Seele.
Gefangen. Er. In sich. Und wartet auf den Storch, den
grauen, der möge ihn dann in die graue Welt zurückbringen. Dort werde er
schreien. Laut, unruhig, erzürnt, überreif. Der spätere Leibarzt wartet schon
mit der Ritalin-Spritze und unterbindet die Verarbeitung des Krampfes.
Ja, das ist gut. Denn ein Griesgram löst seine Krämpfe
nicht. Er wäre kein Griesgram mehr. Und müsste seine Augen im Licht der Farben
als Blindheit ausgeben.
Immer lügen. Und diese dauernd schweren Gedanken. Wann
hören sie nur auf. Wann erlöst sich das Wesen, das von der Nichterlösung lebt
und sich davon ernährt? Und nur A sagt?